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Sommerkonzerte 2018: Lasst uns das Leben feiern!

Wir haben uns mit dem Sommerprogramm 2018 zu unserem fünften Geburtstag jede Menge Wünsche erfüllt. Und das Programm hat funktioniert: vielfältig in Stilen, in vertretenen Zeitepochen und Themen waren unsere ganz persönlichen Vorlieben der roten Faden durch die Konzerte. Die ganz persönlichen Streifzüge durch die Welt der A-Cappella-Musik waren damit gleichsam ein Abbild der musikalischen Herkünfte und Sozialisationen von uns zehn singenden Frauen und Männern. Insgesamt boten sie das für uns typische Miteinander von neuer und alter Musik, geistlicher und Popmusik. Wie nun auch schon seit 2015 Tradition haben alle Konzertbesucher unsere extra gestalteten A3-Programmblätter mit vielen Informationen rund um das Programm in die Hand bekommen - hier können Sie es auch noch einmal nachlesen

Unserem ersten Konzert, Heimspiel in Wildenbruch, verbunden mit zwei persönlichen Geburtstagsfeiern (und einer schönen Überraschung: ein ungeplantes Gedicht für unsere Chefin mitten im Programm) folgte eins im Norden Berlins in der schönen Zühlsdorfer Kirche zum Heidefest der Gemeinde Mühlenbecker Land. Nach dem dortigen Konzert erreichte uns folgende Nachricht:

"Liebe chorusvicanorum Sänger und Sängerinnen, wir, eine Rentnergruppe aus der kath. St.Konrad-Gemeinde in Wandlitz, waren vom gestrigen Konzert in der Zühlsdorfer Dorfkirche total überwältigt und gratulieren euch zu eurem großartigen Erfolg. ... Auf jeden Fall werden wir alle ein diesjähriges Adventskonzert von euch besuchen, das wir sicherlich noch per mail erfahren werden..."

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Advents- und Weihnachtskonzerte 2017

Weihnachtliche Chorkonzerte a cappella: chorus vicanorum - singt Farbe ins Grau!

Unsere Konzerte im Advent 2017 haben uns viel Spaß gemacht, das zahlreiche Publikum hat unser doch um ein paar Minuten ausgedehntes Programm offenbar als kurzweilig und nicht zu lang empfunden - zumindest hörten wir nach den Konzerten viel Zuspruch, Dank, Freude und auch Erstaunen über unser Programm... 

Susanne aus Potsdam schrieb uns nach dem Konzert in der Pfingstkirche: 

"Liebe Chorsänger und -sängerinnen, ich wollte mich auch auf diesem Weg für das gestrige Konzert bedanken, es war wieder ganz wunderbar! ... Schön war auch, daß Ihr daran gedacht hattet, Schnee zu bestellen; so sind wir dann gaaanz vorsichtig und sehr adventlich gestimmt mit den Rädern nach Hause geeiert..."

Unsere Fannin Steffi, in der vollen Michendorfer Dorfkirche am Heiligabend, schrieb uns an dem selben inmitten der Nacht: 

"Ihr Lieben, es war mir zum Feste ein Fest, euch gehört zu haben! Eure Arrangements sind großartig wie gewohnt, die Moderation leicht und heiter.... einem Geburtstag angemessen! Sehr, sehr schön. Ich danke euch, dass ihr diesen späten Abend mir, uns, eurem Auditorium schenkt. Auch dafür meine volle Bewunderung. Chapeau! Mit dem urigen Pfarrer habt ihr eine hervorragende Ergänzung für dieses Event! Gratulation! Und nun trinke ich ein letztes Glas Wein; noch bin ich zu beschwingt von euch, um ins Bett zu gehen. Vielen Dank für diesen wunderbaren Abend. Ich denke, das wird nun schöne Tradition für mich am 24.12., um runterzukommen vom XmasStress. Jetzt kann Weihnachten kommen."

Auch für uns waren die Konzerte nicht nur ein gutes Mittel im Ringen mit der einen oder anderen Erkältung sondern vor allem die reine Freude - was gibt es schöneres zu Weihnachten, als wunderschöne Weihnachtslieder für interessierte liebe Menschen singen zu dürfen? Vielen herzlichen Dank an all unsere Besucher- und Zuhörer/innen - bleibt uns gewogen! 

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Sommerkonzerte 2017: Ich Will Gesang!

Schön war es, unser Sommerprogramm 2017! Vielen Dank an all die vielen Besucher unserer fünf Konzerte und an die Reaktionen, die uns gezeigt haben: auch unbekannte und teilweise ungewohnt sperrige Musik kann berühren und Spaß machen. Das Experiment: ein ganzes Konzert in der Volksbühne Michendorf, einem kleinen feinen Dorftheater, ist geglückt. Unser Sommerprogramm war eher auf Kirchenakustik und -atmosphäre eingerichtet, so dass wir es für die Volksbühne umstellten. Wir nahmen einige geistliche Stücke heraus, taten ein paar unserer a-cappella-Hits aus 20. und 21. Jahrhundert dazu, probierten in einem playmobilgestützten (siehe Galerie unten) Crashkurs sparsame Choreografien durch und hatten ein nach unserem Vermögen bühnenreifes Theater-Programm!

Wirklich ungewohnt für uns: im Scheinwerferlicht stehend (halb blind, die Noten oft zu dunkel), das Publikum dadurch quasi unsichtbar (was wir unterschiedlich empfanden), trockene Akustik ohne Hall (die nichts verzeiht), viel Bewegung auf engem Raum (Achtung mit den Röcken am Bühnenrand!). Immer wieder zwischen den Stücken ein (vom Publikum unbemerktes?) Starren auf die Choreo-Playmobil-Anleitungen. Wir haben vor allem zwei Dinge erfahren: wir können die Sachen besser auswendig, als wir denken und wir sind mittlerweile so aufeinander eingespielt und vor allem –gehört, dass wir fast kein Dirigat brauchen. Der große Aufwand hat sich gelohnt – es war eine tolle Erfahrung!


Jenny schrieb uns: „Dankeschön für den gestrigen wunderschönen Abend!!! Ihr habt tolle Stücke gesungen mit wunderbaren Arrangements in (für uns) völlig neuem Gewand, nicht selten mit Gänsehautgarantie, sowie charmanter Umrahmung mit interessanten Hintergrundinfos...und toll ausgesehen habt ihr auch noch :-) Nur das Setzen und Aufstehen am Bühnenrand war mmh...manche haben mehr gezeigt, als sie wollten...es aber super professionell übergangen :-) Man hat euch den Spaß angemerkt und ihr konntet die Stücke damit "echt" rüberbringen."

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Zwei besondere Auftritte im Januar 2017: Volkshaus Michendorf und Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche Berlin

Gleich im Januar 2017 durften wir zu zwei so unterschiedliche Gelegenheiten an zwei ebenfalls so verschiedenen Örtlichkeiten unsere Beiträge einbringen: 

Am 6. Januar sangen wir als Eröffnungs-"act" bei der Gala zur Wieder-Eröffnung der Michendorfer Volksbühne. Die neuen professionellen Betreiber des Theaters, Steffen Löser und Christian A. Schnell, wollten Kultur vom Dorf sowohl in den Spielplan, als auch in die Eröffnungsgala mit einbinden. Für uns ganz schön ungewohnt: ein kleiner (ausverkaufter!) Saal mit relativ trockener Akustik (ideal für Sprechtheater, für uns "Kirchenakustiker" ungewohnt), Scheinwerferlicht auf der Bühne, so dass wir das Publikum kaum sehen konnten - eine interessante Erfahrung! Und es war denn auch nur ungewohnt und trotzdem ziemlich gut: alle aus dem Publikum, mit denen wir hinterher sprachen, meinten, wir kamen sehr direkt und mitreißend rüber! So haben wir etwas Neues probiert, eine Einladung der Betreiber, ein ganzes Konzert zu singen, gibt es auch schon. Die Märkische Allgemeine berichtet auch mit einem Foto.  

Darüber hinaus durften wir die Gedenkveranstaltung zum 142. Geburtstag Albert Schweitzers am 14. Januar in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin zum Thema "Echte Toleranz ist nicht möglich ohne Liebe" mit einem kleinen zweiteiligen Programm mitgestalten. Sieben Stücke hatten wir zum Thema herausgesucht und konnten mit diesem feinen und vielfältigen Programm viele der Zuhörer begeistern. 

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Advents- und Weihnachtskonzerte 2016

Weihnachtliche Chorkonzerte a cappella: chorus vicanorum - singt Farbe ins Grau!

In der Adventszeit 2016 sangen wir drei Konzerte unter diesem Motto mit weihnachtlicher und adventlicher Musik: am 1. Advent in der Potsdamer Christuskirche, am 2. Advent in der Dorfkirche in Eiche (Potsdam) und am Heiligabend im Rahmen von "Musik und Literatur" in Michendorf. 

Wir sangen wie immer a cappella: besinnliche und fröhliche, geistliche und weltliche Musik, aus dem 13. und dem 21. Jahrhundert - letztere z.T. extra für uns komponiert von Manfred Schlenker und unserem Tenor Christian Wiechel. Wir erzählten vom großen Mysterium der Geburt, von den ewig wandernden Weisen, wachten aus Träumen auf, betrachteten weihnachtliche Geschäftigkeit und hörten einem neu geborenen Kind zu, das sich zu Weihnachten wünschte, einfach leben zu können. Wir ließen Sie den Unterschied zwischen katholischer und protestantischer Weihnacht hören und bewegten uns musikalisch zwischen umwerfender alter Polyphonie der Renaissance, Spiritual, berückenden orientalischen Melodien und Jazz. Wir sangen auf deutsch, englisch, schwedisch und finnisch. 

Uns haben die Konzerte großen Spaß gemacht, die Kirchen waren voll, vielen Dank an die netten einladenden Gemeinden und das zahlreiche Publikum! Unsere Freude ist offenbar auch bei unseren Zuhörern angekommen:

"Ihr lieben Sängerinnen und Sänger, ihr ward erwartungsgemäß großartig heute! Tolle Arrangements, sichere Tonalität in echt schwierigen Tonartwechseln, Harmonien, mit denen ihr mich fast zum Weinen gekriegt habt..... Sehr, sehr hörenswert. Kompliment an alle! … Wie schafft ihr es, eure Sopranos ohne Kopfschmerzen aus dem Konzert zu entlassen?! Es war wieder rundum was für Ohr, Herz und Seele. Danke und viel Erfolg für die nächsten Konzerte. Euer Fan Steffi" (Konzert in der Christuskirche)

"Liebe Vicaner, wow, wat’n Konzert. Es ist kaum zu glauben wie Ihr Euch immer noch steigert. Alle Stimmlagen sind jetzt viel besser zu verstehen (selbst bei der Christian-Zugabe, aber da könnt Ihr immer noch nachlegen :) Es war viel Gänsehaut-Stimmung dabei!! Ihr kamt gut klanglich bei mir da hinten an und das lag sicher nicht allein an der fast schon idealen Akustik. Klasse das Teil nach dem Gospel :) :) Selbst die unruhigen Kids vor mir konntet Ihr streckenweise in Euren Bann ziehen! Und Ihr Tenöre klingt jetzt wie eine Stimme mit schönem Timbre (das sagt jemand der immer wieder versucht unterschiedliche Klangfarben sich so verschmelzen zu lassen, daß was neues homogenes daraus entsteht). Es macht Spaß Euch allen in die Gesichter zu schauen und trotz super Pultleuchten hatte ich nicht den Eindruck, daß Ihr zu oft an den Noten klebt. Gute Stückauswahl und Mischung, nette und nicht mehr zu viele Worte zwischen den Songs. Gratuliere und es macht Lust auf Meeeehr. Euer Hobbykritiker" (Konzert in der Christuskirche) 

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